Umsetzung der EU-Waffenrichtlinie
Offizieller Titel: Bundesbeschluss über die Genehmigung und die Umsetzung des Notenaustauschs zwischen der Schweiz und der EU betreffend die Übernahme der Richtlinie (EU) 2017/853 zur Änderung der EU-Waffenrichtlinie (Weiterentwicklung des Schengen-Besitzstands)
Zu dieser früheren Vorlage gibt es keine Zusammenfassung. Ergebnis und Parolen stammen aus den offiziellen Daten.
Resultat: Angenommen
63.7 % Ja
- Stimmbeteiligung 43.9 %
Quelle: Bundesamt für Statistik (BFS)
Ergebnis nach Kanton
25 von 26 Kantonen mit Ja-Mehrheit, sortiert nach Ja-Anteil.
Wählen Sie einen Kanton auf der Karte oder in der Liste, um zu sehen, wie seine Gemeinden abgestimmt haben.
- Basel-StadtJa-Mehrheit, Ja-Anteil 75.0%, Beteiligung 53%
- GenfJa-Mehrheit, Ja-Anteil 72.8%, Beteiligung 45%
- NeuenburgJa-Mehrheit, Ja-Anteil 72.6%, Beteiligung 39%
- WaadtJa-Mehrheit, Ja-Anteil 71.5%, Beteiligung 45%
- ZürichJa-Mehrheit, Ja-Anteil 70.6%, Beteiligung 43%
- ZugJa-Mehrheit, Ja-Anteil 67.0%, Beteiligung 48%
- LuzernJa-Mehrheit, Ja-Anteil 65.9%, Beteiligung 46%
- Appenzell AusserrhodenJa-Mehrheit, Ja-Anteil 64.3%, Beteiligung 43%
- St. GallenJa-Mehrheit, Ja-Anteil 64.0%, Beteiligung 42%
- Basel-LandschaftJa-Mehrheit, Ja-Anteil 62.4%, Beteiligung 42%
- FreiburgJa-Mehrheit, Ja-Anteil 62.0%, Beteiligung 41%
- JuraJa-Mehrheit, Ja-Anteil 61.9%, Beteiligung 39%
- BernJa-Mehrheit, Ja-Anteil 61.3%, Beteiligung 44%
- AargauJa-Mehrheit, Ja-Anteil 59.4%, Beteiligung 42%
- ThurgauJa-Mehrheit, Ja-Anteil 59.1%, Beteiligung 40%
- SchaffhausenJa-Mehrheit, Ja-Anteil 59.0%, Beteiligung 64%
- SolothurnJa-Mehrheit, Ja-Anteil 58.8%, Beteiligung 43%
- WallisJa-Mehrheit, Ja-Anteil 57.1%, Beteiligung 45%
- UriJa-Mehrheit, Ja-Anteil 56.5%, Beteiligung 39%
- GraubündenJa-Mehrheit, Ja-Anteil 55.7%, Beteiligung 49%
- GlarusJa-Mehrheit, Ja-Anteil 55.6%, Beteiligung 37%
- NidwaldenJa-Mehrheit, Ja-Anteil 53.4%, Beteiligung 49%
- Appenzell InnerrhodenJa-Mehrheit, Ja-Anteil 52.9%, Beteiligung 37%
- ObwaldenJa-Mehrheit, Ja-Anteil 51.7%, Beteiligung 48%
- SchwyzJa-Mehrheit, Ja-Anteil 51.6%, Beteiligung 47%
- TessinNein-Mehrheit, Ja-Anteil 45.5%, Beteiligung 46%
✓ Ja-Mehrheit · ✗ Nein-Mehrheit · Beteiligung %
Quellen: Bundesamt für Statistik (BFS); ältere Abstimmungen: Swissvotes, Année Politique Suisse, Universität Bern; Kartengrundlage: BFS, GEOSTAT
Nach Sprachregion
Ja-Anteil der Kantone, nach ihrer Mehrheitssprache zusammengezählt.
- Deutschschweiz63.5 % Ja
- Romandie67.6 % Ja
- Tessin45.5 % Ja
Kantone nach ihrer Mehrheitssprache: Freiburg und Wallis zählen zur Romandie, Bern und Graubünden zur Deutschschweiz.
Auf einen Blick
- Art der Vorlage
- Fakultatives Referendum
- Für eine Annahme nötig
- Volksmehr
- Empfehlung des Bundesrates
- Ja
Parteiparolen
Empfehlen Ja
SP Sozialdemokratische Partei der Schweiz
FDP FDP.Die Liberalen
GPS Grüne Schweiz
GLP Grünliberale Partei Schweiz
EVP Evangelische Volkspartei der Schweiz
BDP Bürgerlich-Demokratische Partei (2008–2020)
CVP Christlichdemokratische Volkspartei (bis 2020)
Empfehlen Nein
SVP Schweizerische Volkspartei
EDU Eidgenössisch-Demokratische Union
Reihenfolge nach Sitzen im Nationalrat (Wahlen 2023).
Ähnliche Abstimmungen
Frühere Vorlagen, bei denen die Kantone am ähnlichsten stimmten. Jedes Feld ist ein Kanton, in derselben Reihenfolge wie bei dieser Vorlage.
✓ Ja-Mehrheit✗ Nein-Mehrheit
Diese Vorlage
- Ausdehnung der Personenfreizügigkeit auf die neuen EU-Staaten
25. September 2005 · ✓ Angenommen · 20 von 26 Kantonen gleich
- Initiative «Für den Schutz vor Waffengewalt»
13. Februar 2011 · ✗ Abgelehnt · 7 von 26 Kantonen gleich
- Bilaterale Abkommen mit der EU
21. Mai 2000 · ✓ Angenommen · 25 von 26 Kantonen gleich
- Abkommen zu Schengen und Dublin
5. Juni 2005 · ✓ Angenommen · 13 von 26 Kantonen gleich
Offizielle Ressourcen
- Bundesbeschluss über die Genehmigung und die Umsetzung des Notenaustauschs zwischen der Schweiz und der EU betreffend die Übernahme der Richtlinie (EU) 2017/853 zur Änderung der EU-Waffenrichtlinie (Weiterentwicklung des Schengen-Besitzstands)
- VoteInfo (Bund)
- smartvote
Abstimmungsdaten: Swissvotes – Année Politique Suisse, Universität Bern (CC BY 4.0), und Bundesamt für Statistik.