Schutz des geistigen Eigentums
Zu dieser früheren Vorlage gibt es keine Zusammenfassung. Ergebnis und Parolen stammen aus den offiziellen Daten.
Resultat: Abgelehnt
43.7 % Ja
- Stände: 9.5 dafür, 12.5 dagegen
Quelle: Bundesamt für Statistik (BFS)
Ergebnis nach Kanton
11 von 25 Kantonen mit Ja-Mehrheit, sortiert nach Ja-Anteil.
- ZürichJa-Mehrheit, Ja-Anteil 92.9%
- NeuenburgJa-Mehrheit, Ja-Anteil 80.8%
- TessinJa-Mehrheit, Ja-Anteil 78.5%
- ThurgauJa-Mehrheit, Ja-Anteil 77.7%
- SolothurnJa-Mehrheit, Ja-Anteil 71.5%
- Obwalden ½Ja-Mehrheit, Ja-Anteil 71.4%
- GenfJa-Mehrheit, Ja-Anteil 69.1%
- GlarusJa-Mehrheit, Ja-Anteil 65.5%
- Basel-Landschaft ½Ja-Mehrheit, Ja-Anteil 58.8%
- AargauJa-Mehrheit, Ja-Anteil 56.2%
- Basel-Stadt ½Ja-Mehrheit, Ja-Anteil 54.0%
- SchaffhausenNein-Mehrheit, Ja-Anteil 47.0%
- FreiburgNein-Mehrheit, Ja-Anteil 46.5%
- Appenzell Ausserrhoden ½Nein-Mehrheit, Ja-Anteil 40.4%
- BernNein-Mehrheit, Ja-Anteil 37.2%
- SchwyzNein-Mehrheit, Ja-Anteil 27.3%
- St. GallenNein-Mehrheit, Ja-Anteil 20.2%
- LuzernNein-Mehrheit, Ja-Anteil 19.2%
- UriNein-Mehrheit, Ja-Anteil 16.2%
- Nidwalden ½Nein-Mehrheit, Ja-Anteil 15.7%
- ZugNein-Mehrheit, Ja-Anteil 14.1%
- WallisNein-Mehrheit, Ja-Anteil 13.3%
- WaadtNein-Mehrheit, Ja-Anteil 10.9%
- GraubündenNein-Mehrheit, Ja-Anteil 8.1%
- Appenzell Innerrhoden ½Nein-Mehrheit, Ja-Anteil 1.6%
✓ Ja-Mehrheit · ✗ Nein-Mehrheit · Beteiligung %
½ Halbkanton: zählt beim Ständemehr halb.
Quellen: Bundesamt für Statistik (BFS); ältere Abstimmungen: Swissvotes, Année Politique Suisse, Universität Bern; Kartengrundlage: BFS, GEOSTAT
Nach Sprachregion
Ja-Anteil der Kantone, nach ihrer Mehrheitssprache zusammengezählt.
- Deutschschweiz47.0 % Ja
- Romandie27.2 % Ja
- Tessin78.5 % Ja
Kantone nach ihrer Mehrheitssprache: Freiburg und Wallis zählen zur Romandie, Bern und Graubünden zur Deutschschweiz.
Auf einen Blick
- Art der Vorlage
- Obligatorisches Referendum
- Für eine Annahme nötig
- Volks- und Ständemehr
Offizielle Ressourcen
Abstimmungsdaten: Swissvotes – Année Politique Suisse, Universität Bern (CC BY 4.0), und Bundesamt für Statistik.